Unterirdische Städte in Kappadokien.
Geschichte der unterirdischen Städte mit Plan+Photos.

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Buchbeschreibung
[Ankara]: Selbstverlag, 1988.
Mit zahlr. auch farb. Abb. Originalbroschur. 80 S.
Aus dem Nachlass von Dr. Jutta Börker-Klähn (1942-2019), Privatdozentin für Altorientalistik an den Universitäten von Berlin, Würzburg und Hamburg. - Einband leicht berieben. - Heute gibt es überall in Anatolien Tausende von Tumuli. Den Etagen eines Apartements gleich, weisen auch die Hügelgräber 5-10 unterschiedliche Kulturschichten auf. Außer den Hügelgräbern stoßen wir auch noch auf eine andere Kultur, die auf den für Anatolien spezifischen Felsen gelebt haben. In diesem Gebiet, welches Kappadokien genannt wurde, hat man Felsen, die zur Bearbeitung und Aushöhlung geeignet waren ausgehöhlt und somit 10-15 stockige Apartements geschaffen. Diese aus Felsen gehauenen Apartements in Kappadokien, waren die Wolkenkratzer der Antike. In Ürgüp, Ü^hisar, Orta Hisar, Zelve, Güsehir, Soganli, Erdemli, Ihlara, Aksaray, Gesi, Tavlusun, Himmetdede, Süleymanh, Mimar Sinan, Bünyan, Talas, Karaman-Manazan, Gürün und noch in vielen anderen Orten gibt es aus Felsen gehauene Apartements.
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