Psychogenese und Psychotherapie körperlicher Symptome.
Mit 10 Abb. im Text.

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Buchbeschreibung
Wien; Julius Springer, 1925.
1.Auflage.
Originalleinen. XVIII; 481 S.; Illustr.; 25 cm.
Gutes Ex.; Einband geringfügig berieben. - Seltene Psychosomatische PIONIERARBEIT; Erstausgabe. - INHALT : Entwicklung, Gestaltung und Bewältigung des Leib-Seele-Problems --- in der Medizin. --- Das Problem des Organismus. Von O. Schwarz. --- Philosophie und Wissenschaft. - Medizinische Philosophie (Wertproblem) und Philosophie der Medizin (Ganzheitsproblem). - Entwicklungstendenzen der Medizin --- Verstehens -- Physikalisches Verstehen in Resignationstypus - Rückführung der Qualität auf Quantität - Kausalität - Physikalisches Weltbild eine Fiktion, nicht ein Ideal. - 2. Physikalische Gesetze nur Wahrscheinlichkeitsgesetze - Und Verbindungen, Gruppen und Systeme - Elektrische Ladungsstrukturen als Elementarformen der Ganzheit - Das Totalgesetz der Gestalt hat Realität - Auch das Verständnis der unbelebten Natur führt zur Annahme sinnvoller Tendenzen --- Biologie noch nicht "Lebewesen" nur eine Durchschnittskonstruktion. - 2. Mechanistische Biologie: Physik am Lebenden. - 3. Vitalismus: Es gibt biologische Tatbestände, die sich der kausalen Analyse entziehen - Einführung der Ganzheit. --- 4. Gestaltqualität: Gestalten werden "erfaßt - Kategorie des Sinnes --- Biologische Form als Gestalt - Autonomie der Organismen als ihr Strukturgesetz 5 Biologie, Psychologie und Naturwissenschaft, Psychisches --- Lobent und Organismusbegriff - Evolution der Struktur - Psychisches --- schafft Werte --- IV. Medizin als selbständige Wissenschaft. --- Medizin als wissenschaftliche Erfassung des ärztlichen Gegenstandes Gegensatz und Analogie zur Physik - Kennerschaft und Wissenschaft - Distributiver und kollektiver Aufbau des Organismus - 2 Zweck als Kategorie und als regulative Idee - Richtung, Sinn Ziel, Zweck Der Zielstrebigkeit kommt Realität zu - Teleologie und Teleophobie - Bedeutung und Wert im Strukturzusammenhang - Ist Medizin noch Naturwissenschaft. --- - 3. Die Handlung als biologisches und psychophysisches Phänomen - Logisches und psychologisches Verstehen - Psychoanalyse - Indvidusychologie - Psychologische Deutung körperlicher Symptome - Somatische Detcrminierung - Wann ist Psychogenie wahrscheinlich. Begriff --- Krankheit --- Das Leib-Seelenproblem vom Standpunkt der Philosophie und naturwissenschaftlichen Psychologie. Von P. Schilder. --- Akt, Gegenstand Wahrnehmung, Empfindung. --- Die Wahrnehmung des Körpers. Die Mannigfaltigkeit des Subjektes --- b) Subjekt - Psychisches. Unabhängigkeit vom Ich alsKennzeichen des Gegen- Standes der Außenwelt. Das Psychische steht in Beziehung zum Ich --- Die Korrelationsmeehanismen des Organismus. --- Genotypische idioplasmatische Korrelation - Pleitotropie und Faktoren- kuppelung - Chromomeren (Genträger) und Chromosomen - Chromosomalpathologie - auf diesen Grundlagen bauen die meisten empirisch fest- gestellten Tatsachen der praktischen Konstitutionslehre auf u. a. die Beziehungen von Körperbau und Seele - 2. Morphogenetische Relation oder die sog. abhängige Differenzierung - 3. hormonale bzw. endokrine Relation - 4. Nervöse Relation --- Die Mechanismen und somatischen Grundlagen der Determinierung nervöser Störungen. --- Die vegetativen Zentren, ihre reflektorische, affektive und humorale Erregung Individuell besondere Ansprechbarkeit eines bestimmten Organs oder Systems auf Reize aller Art (Prinzip des locus minoris resistentiae) --- Über das gewohnte Maß hinausgehende Erregbarkeit und Reizbarkeit des vegetativen Nervensystems - Organneurose als Effekt Beider - Das konstitutionell psychopathische Individuum - Interferenz organischer und nervöser Störungen - Das Moment der Auslösung - 3. Eine von der Norm abweichende Arbeitsweise der den seelischen Funktionen dienenden vegetativen Zentren und der das Zentralnervensystem tonisierenden Hormonorgane --- Begriff und Methodik der Deutung. Von R. Alters. --- Begriff der Deutung. --- Die praktische Medizin bedarf der Scheidung: Körper und Geist, sowie einer Konstruktion dieser Zusammenhänge. Diese werden so verstanden u. gedeutet --- Befund und Symptom. Befunde als das Gegebene. Sie werden zu Symptomen --- durch die Beziehung auf die Krankheit --- Die Diagnose als Deutung. Symptom und Krankheit. Der Begriff der Krank --- heit. Krankheit, Krankheitsursache, Konstitution. Die Mehrdeutigkeit des Krankheitsbegriffes. Reste mythischen Denkens darin. Warum uns die Krankheit als ein Wesen erscheint. Krankheit und Tod als sinnvolles Schicksal. Die persönliche Note von Krankheit und Tod --- Krankheit in der zweifachen Bedeutung als Wesen und als Verhalten. Die --- Stellungnahme des Arztes zu diesen Bedeutungen --- Anzeichen und Ausdruck. Die Lehre HUSSERLS darüber. Ausdehnung des --- Begriffes: "Ausdruck" über die sinnvolle Rede hinaus auf Mimik und Ausdruckserscheinungen. Diese als Vermittler des Seelischen. Jedes Verhalten kann Ausdruck sein. Die dreifache Funktion des Ausdruckes. Handlung als Ausdruck. Die Begleiterscheinungen seelischer Vorgänge als noch unverstandene Ausdrücke --- Verstehen und Erklären. Einsichtigkeit haftet an Zusammenhängen. Die Unverständlichkeit der Natur, die Verständlichkeit des Seelischen. Ausdrücke bzw. die ihnen zugrunde liegenden Beziehungen werden verstanden --- Verständliche und kausale Zusammenhänge. Die Person als verständlicher --- Zusammenhang der koexistierenden Glieder und der sukzessiven Stadien. Kausalität und Sinn. Deren Geltungsbereiche. Kausalität und Natur, Sinn und Geist. Die Zwischenstellung des Seelischen --- Nochmals das Verstehen von Ausdrücken. Zusammenwirken von Verstehen --- und Erklären. Rationale und analytische Betrachtung als Vorarbeit des Verstehens --- Verläßlichkeit des Verstehens. Verstehen und Deuten. Die Kriterien der --- Verläßlichkeit --- Sinn und Wert. Die Wertungen in der Medizin --- Die zwei Ausgangspunkte deutenden Verfahrens: von der Biologie kausal --- erklärend, vom Seelischen verstehend-wertend. FREUD und ADLER --- Methodik der Deutung. --- Einzigartigkeit und Typik. Die individuelle Formel. Die Differenzierungs --- weisen innerhalb eines Typus. Der Inhalt der Erfahrung als dem Seelischen spezifische Differenzierungsweise. Der genetische Gesichtspunkt --- Die Psychoanalyse als Deutungsverfahren. Hinter dem Symptom steckt --- etwas anderes. Der Trieb. Die Determinierung durch Triebart und Triebschicksal --- Triebarten und Triebschicksale. Lust- und Realitätsprinzip. Verdrängung --- und Sublimierung // (u.v.a.m.)
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